Geräte und Abdeckung
Welche PCs, Notebooks und Server vorhanden sind und ob der Schutz einheitlich greift.
InfraQ, IT-Sicherheit für Unternehmen in Niederbayern
Endpoint Security Check
Dieser Einstieg richtet sich an Unternehmen in Deggendorf und im Landkreis Deggendorf, die Endgeräte einheitlich absichern wollen. PCs, Notebooks und Server brauchen mehr als nur installierte Schutzsoftware. Mit dem Endpoint Security Check bekommst du eine erste Einschätzung, wie klar Geräte erfasst, zentral verwaltet und bei Sicherheitsmeldungen betreut werden.
Der Alltag
Ein Schutzprogramm auf dem Rechner ist ein wichtiger Baustein. Im Unternehmensalltag kommt es zusätzlich darauf an, ob alle Geräte erfasst sind, Meldungen ausgewertet werden und jemand reagiert, wenn etwas auffällt.
Verständnis
Endpoint Security schützt die Geräte, mit denen Mitarbeiter und Systeme auf Unternehmensdaten zugreifen. Dazu gehören je nach Umgebung PCs, Notebooks und Server. Entscheidend ist nicht nur die Schutzsoftware selbst, sondern auch, wie Geräte verwaltet, aktualisiert und überwacht werden.
Firewall, Backup, Microsoft 365 oder Awareness bleiben wichtige angrenzende Themen. Dieser Funnel bleibt bewusst bei den Endgeräten.
Was zählt
Der Check fragt nach dem, was im Alltag oft unklar bleibt: Abdeckung, Verwaltung, Updates, Rechte und Reaktion.
Welche PCs, Notebooks und Server vorhanden sind und ob der Schutz einheitlich greift.
Ob ihr sehen könnt, welche Geräte geschützt sind und ob etwas auffällig ist.
Wer Warnungen prüft und wer entscheidet, was am betroffenen Gerät als Nächstes passiert.
Wie Sicherheitsupdates laufen und ob lokale Administratorrechte bewusst vergeben sind.
Ob Notebooks und Homeoffice-Geräte genauso eingebunden und sinnvoll geschützt sind.
Ob die Geräteliste aktuell ist und ob ältere Systeme noch mitlaufen.
Technische Übersicht
Schutz, Status und Meldungen gehören zusammen. Wenn Geräte außerhalb der Verwaltung liegen oder niemand auf Warnungen reagiert, bleibt die installierte Software nur ein Teil der Lösung.
Gut organisiert Prüfen Noch offen
Interaktiver Check
Beantworte ein paar Fragen zu euren Geräten und der aktuellen Betreuung. Danach bekommst du direkt eine erste Einschätzung, welche Bereiche bereits strukturiert wirken und was ihr genauer prüfen solltet.
Kein Scan. Keine Passwörter. Keine Zugangsdaten. Nur kurze Fragen zu Geräten, Schutz und Betreuung.
Optionaler nächster Schritt
Wenn du möchtest, schauen wir uns gemeinsam an, wie eure PCs, Notebooks und Server heute geschützt und verwaltet werden. Danach lässt sich konkret sagen, welche Punkte sinnvoll angepasst werden sollten.
Wir haben deinen Endpoint Security Check und deine Kontaktdaten erhalten. Wir schauen uns die Angaben an und melden uns bei dir.
Einordnung
Auch ein gutes Ergebnis bedeutet nicht, dass euer Unternehmen sicher ist. Der Check zeigt, welche Bereiche bereits strukturiert wirken und wo eine technische Prüfung der tatsächlichen Umgebung sinnvoll ist.
InfraQ ersetzt damit keinen aktiven Sicherheitsscan und keine vollständige Security-Prüfung.
Betreuung
Eine Schutzlösung kann Meldungen erkennen. Entscheidend ist im Alltag aber auch, ob alle Geräte eingebunden sind, der Status kontrolliert wird und jemand reagiert, wenn etwas auffällt.
InfraQ betrachtet Endpoint Security als Bestandteil einer funktionierenden Unternehmens-IT. Nicht als isolierten Antivirus-Verkauf.
Wir prüfen Schutz, Verwaltung und Betreuung eurer Endgeräte und priorisieren nur die Punkte, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht.
Ansprechpartner
Wenn wir eure Endpoint Security betreuen, sollst du nicht bei jeder Meldung von vorne erklären müssen, wie eure IT aussieht. Bei InfraQ habt ihr mit Marco und Sebastian direkte Ansprechpartner, die eure Umgebung kennen und offene Punkte gemeinsam mit euch angehen.
InfraQ ist IT-Partner für den Mittelstand in Niederbayern. Mehr über InfraQ
Ablauf
Wir schauen, welche PCs, Notebooks und Server tatsächlich im Einsatz sind.
Bestehende Security-Lösungen, Verwaltung und Abdeckung betrachten.
Updates, Administratorrechte, Meldungen und Verantwortlichkeiten prüfen.
Nur die Punkte angehen, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht.
Security-Lösung, Richtlinien und laufende Betreuung entsprechend der Umgebung umsetzen.
Region
Dieser Einstieg richtet sich an Unternehmen in Deggendorf und im Landkreis – etwa in Plattling und Osterhofen. InfraQ sitzt in Windorf bei Passau und ist für den Raum Deggendorf remote und bei Bedarf vor Ort erreichbar. Für Unternehmen in Deggendorf und im Landkreis mit mehreren Arbeitsplätzen oder Standorten ordnen wir Endpoint Security remote ein und kommen bei Bedarf vor Ort.
Persönliche Ansprechpartner statt anonymer Hotline: Viele Themen lösen wir remote; wenn Hardware, Netz oder Standorttechnik vor Ort relevant sind, kommen wir nach Deggendorf und in den Landkreis.
FAQ
Endpoint Security schützt die Geräte, mit denen Mitarbeiter und Systeme auf Unternehmensdaten zugreifen. Dazu gehören je nach Umgebung PCs, Notebooks und Server. Entscheidend ist nicht nur die Schutzsoftware selbst, sondern auch Verwaltung, Updates und Überwachung.
Schutzsoftware ist ein wichtiger Teil. Im Unternehmensalltag zählen zusätzlich zentrale Verwaltung, aktuelle Geräteübersicht, zuverlässige Updates und eine klare Reaktion auf Sicherheitsmeldungen.
Antivirus erkennt und blockiert bekannte Schadsoftware. EDR beobachtet zusätzlich das Geräteverhalten, hilft bei der Analyse auffälliger Aktivitäten und unterstützt bei der Reaktion. Ob EDR nötig ist, hängt von Risiko und Betreuung ab.
Am besten sind sie genauso in die zentrale Security-Verwaltung eingebunden wie Bürogeräte. Schutz, Updates und Statusmeldungen sollten nicht vom Firmennetz abhängen.
Ja. Für Unternehmen in Deggendorf und im Landkreis remote und bei Bedarf vor Ort. InfraQ sitzt in Windorf bei Passau.
Persönlich weiter
Wenn ihr wissen möchtet, welche Geräte tatsächlich geschützt sind, wie Meldungen behandelt werden und wo noch offene Punkte bestehen, schauen wir uns eure Umgebung gemeinsam mit Marco und Sebastian an.
InfraQ, IT für Unternehmen in Deggendorf, Passau und der Region